Geförderte Projekte 2025
Hier finden sie alle unsere geförderten Projekte 2025
Antragsteller: De Loite e. V.
Aus der Projektbeschreibung: Unter Anleitung des Künstlers Viktor Bone wurde ein Insektenhotel mit umweltschonenden Materialien für den Comicgarten De Loite gebaut. Dabei wurden Kenntnisse zu
- umweltschonenden Materialien,
- den Bedürfnissen der heimischen Insekten und
- einer originellen ästhetischen Gestaltung
vermittelt.
Die Stiftung beteiligte sich an diesem Projekt mit einem Zuschuss zu den Gesamtkosten.
Antragsteller: Schäferei Hullerbusch Hermühlen/Gluth GbR
Aus der Projektbeschreibung: Im nördlichen Teil des Flurstücks 108/5, Gemarkung Wittenhagen, Flur 1, einer ehemaligen Hofstelle, befindet sich ein Bestand alter und nachgepflanzter Obstgehölze. Aktuell wurde durch Nachpflanzung von 8 Jungbäumen die Streuobstwiesenstruktur verjüngt.
Die Stiftung beteiligte sich an der Pflanzung der Bäume mit einem Zuschuss zu den Gesamtkosten.
Antragsteller: Heimatbund Parchim e. V.
Aus der Projektbeschreibung: Am 25. April 2025 wurde in den Parchimer Bürgermeisterwiesen am Wiesenring der Baum des Jahres 2025, die Amerikanische Roteiche, gepflanzt.
Diese naturbelassene, relativ große Fläche in Parchim wird durch die Stadt seit vielen Jahren nur ein- bis dreimal im Jahr gemäht. Sie ist wie folgt zu finden: „Vom Wiesenring aus (Parkfläche Gartenanlage „Wockerquelle e. V.“) den Promenadenweg in Richtung Neue Mauerstraße/Gasberg gehen, dann ist die Wiese gleich auf der rechten Seite.“ Die weitere Pflege der Roteiche übernimmt dann die Stadt Parchim.
Der Heimatbund Parchim e. V. wird zukünftig an diesem Standort in Zusammenarbeit mit der Forstverwaltung der Stadt Parchim jedes Jahr den Baum des Jahres pflanzen.
Die Stiftung beteiligte sich an der Pflanzung des Baumes mit einem Zuschuss.
Antragsteller: NABU-RV Parchim
Aus der Projektbeschreibung: Aufgrund seiner Einmaligkeit in Mecklenburg-Vorpommern wurde das Schnecken-Schöpfwerk am 21. Februar 1990 zum Technischen Denkmal erklärt. Die Restaurierung des Technischen Denkmals wurde im Herbst 2007 abgeschlossen. Die Unterschutzstellung betraf allerdings nur das technische Bauwerk und leider nicht das Gebäude. Das Schneckenschöpfwerk ist in einem gesonderten Gebäude untergebracht.
Das Gebäude des Schöpfwerkes hat keine Funktion mehr und droht zu verfallen. Durch die Lage innerhalb des NSG wurde die Idee geboren, das Pumpenhaus für den Artenschutz baulich zu erhalten und umzubauen.
Dazu gehören
1.) Bauliche Sicherung des Gebäudes:
- Reparatur Dachstuhl und Dach
- Mauerwerk, Fenster und Türen
2.) Optimierung des Gebäudes für verschiedene Arten
- Schaffung von Strukturen für Fledermäuse im Sommer und Winter
- Schaffung von Brutplätzen für Vögel
- Ausbau des Pumpensumpfs für Amphibien
- Schaffung von Winterunterschlupfe für Käfer und andere Insekten.
Die Stiftung beteiligte sich mit einem Zuschuss an den Gesamtkosten des Projektes. 
Antragsteller: Evangelische Grundschule „Paulo Freire“
Aus der Projektbeschreibung: Ziel des Projektes ist es, den Kindern ein nachhaltiges Erlebnis zu bieten, bei dem sie die Natur
bewusst wahrnehmen, Umweltbewusstsein entwickeln und die vier Elemente
unmittelbar und praktisch erfahren können. Ganz nach dem Leitsatz „Von der Hand
über das Herz in den Kopf“ möchten wir Erfahrungen schaffen, die langfristig wirken und zum bewussten Umgang mit unserer Umwelt anregen. Denn sie bietet unzählige Gelegenheiten, grundlegende physikalische, biologische und emotionale
Erfahrungen zu machen.
Das Projekt findet an zwei Tagen auf dem Wildkitz-Waldgelände statt – einem
naturnahen, kindgerechten Gelände, das vielfältige Möglichkeiten bietet, die
Elemente direkt zu erleben:
- Erde: mit den Händen graben, pflanzen, fühlen
- Wasser: erleben, staunen, experimentieren
- Luft: spüren, bewegen, Klang und Leichtigkeit
- Feuer: Wärme, Kochen am Feuer, Sicherheitsregeln erfahren.
Die Stiftung unterstützte das Projekt mit einem Zuschuss.