Stiftung aktuell

Das Darßer NaturfilmFestival (02.-06.10.2019) wirft seine Schatten voraus: Auf Hochtouren wird am diesjährigen Festivalprogramm gearbeitet.

Unsere Stiftung wird wieder den Preis in der Kategorie "Publikumswahl" stiften.

25 Jahre starkes Engagement für Artenreichtum und Vielfalt – Damit ist die Stiftung Umwelt- und Naturschutz MV heute eine unverzichtbare Größe in der Umwelt- und Naturschutzpolitik des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Der Flächenerwerb ist dabei ein wichtiges Instrument um wertvolle Gebiete dauerhaft für den Naturschutz zu sichern. Neben der nachhaltigen Flächenentwicklung setzt die Stiftung aktiv Renaturierungsmaßnahmen und Projekte zum Schutz gefährdeter Lebensräume und Arten um. Die Förderung von Kleinprojekten und Umweltbildung sind weitere Beiträge der Stiftung zur Erfüllung der Biodiversitäts-, Nachhaltigkeits- und Klimaziele des Landes.

Die Erfolge der Vergangenheit sind für uns Bestätigung und Ansporn zugleich, uns auch in Zukunft mit viel Leidenschaft und fachlicher Expertise zum Schutz von Natur und Umwelt einzusetzen.

In Wildpflanzen schlummern Gene, die für die züchterische Verbesserung unserer Nahrungspflanzen relevant werden könnten. In dem Projekt GE-Sell untersuchten Forschungsteams des Julius Kühn-Instituts, der Universität Osnabrück und der Humboldt-Universität zu Berlin in den vergangenen drei Jahren die genetische Vielfalt von Wildsellerievorkommen in Deutschland. Die als besonders wertvoll identifizierten Standorte von Wildpflanzenarten sollen über „Genetische Erhaltungsgebiete“ gesichert werden. Als Partnerin im Netzwerk Sellerie bewahrt unsere Stiftung auf dem Großen Schwerin an der Müritz eine der größten Populationen des Kriechenden Selleries (Helosciadium repens) in Deutschland.
 

Ergebnisse von vier Kurzinspektionen im Früh- und Hochsommer im Rahmen der Erfassung der Käfer-Fauna des Landes Mecklenburg-Vorpommern der NABU-Fachgruppe Entomologie.

Ein großes Dankeschön an die freiwilligen Helfer!


Am Samstag, den 29.09.2018 fand der diesjährige Arbeitseinsatz der Stiftung Umwelt- und Naturschutz Mecklenburg-Vorpommern im Naturschutzgebiet (NSG) „Trockenhänge am Petersberg“ bei Pinnow statt. Ausgerüstet mit 15 durch die Ehrenamtsstiftung M-V geförderten Astscheren und vier Freischneidern wurden auch in diesem Jahr wieder mit Unterstützung von 31 freiwilligen Helfern Ginsterbestände zum Erhalt des Offenlandcharakters zurückgeschnitten. Nachdem im letzten Jahr ein Bereich im zentralen Teil des NSG freigeschnitten wurde, rückten die Helfer dieses Jahr zu den erst Ende letzten Jahres von der Stiftung käuflich erworbenen Flächen rund um den kleinen Wanderparkplatz südlich des Segelflugplatzes vor.

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